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Die Kosten eines Girokontos in der Schweiz: Der vollständige Leitfaden zum Sparen

  • Autorenbild: Lapo Zarina
    Lapo Zarina
  • 13. Sept.
  • 2 Min. Lesezeit

Ein Girokonto zu eröffnen ist eine Notwendigkeit, aber die Verwaltungsgebühren können Ihr Budget belasten. Wenn Sie die Kosten genau kennen, können Sie ein günstigeres Angebot wählen und Überraschungen vermeiden.

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Was ist die jährliche oder monatliche Grundgebühr?

Die Grundgebühr ist die feste Gebühr, die die Bank regelmäßig für die Kontoführung erhebt. Diese Gebühr kann jährlich oder monatlich anfallen und beinhaltet oft ein Basispaket an Dienstleistungen, wie eine bestimmte Anzahl kostenloser Transaktionen, die Verwaltung der Debitkarte und den Zugang zum Online-Banking.

Die Gebühr kann je nach Bank und Kontotyp stark variieren. Einige Online-Banken bieten beispielsweise kostenlose Konten an, um neue Kunden zu gewinnen, was sie zu einer idealen Lösung für diejenigen macht, die maximale Einsparungen suchen. Es ist wichtig, die Bedingungen für die Beibehaltung der kostenlosen Gebühr zu überprüfen, wie z.B. den Eingang des Gehalts oder ein Mindestguthaben.


Welche variablen Kosten fallen an und wie werden sie berechnet?

Neben der festen Grundgebühr kann ein Girokonto variable Kosten haben, die von der Nutzung abhängen. Diese Kosten sind oft an Transaktionen oder Zusatzleistungen gebunden, die nicht im Basispaket enthalten sind:

  • Gebühren für Abhebungen: Einige Banken erheben eine Gebühr für Barabhebungen, insbesondere an Geldautomaten anderer Banken.

  • Kosten für Überweisungen: Obwohl Standardüberweisungen oft kostenlos sind, müssen Sie möglicherweise eine Gebühr für dringende Überweisungen, in Fremdwährung oder in Länder außerhalb des SEPA-Raums zahlen.

  • Gebühren für Zahlungen in Fremdwährung: Wenn Sie Ihre Debitkarte im Ausland verwenden, können zusätzlich zu einer festen Gebühr für jede Transaktion auch Wechselkursgebühren anfallen. Aus diesem Grund könnte die Wahl einer Multi-Währungs-Kreditkarte eine klügere Wahl sein.

  • Kosten für die Kreditkarte: Obwohl die Debitkarte oft enthalten ist, kann die Kreditkarte eine separate Jahresgebühr haben, obwohl viele Angebote diese jetzt zu reduzierten oder gar keinen Kosten anbieten.


Wie Sie bei den Kontokosten sparen können

Um die Kosten für Ihr Girokonto zu minimieren, sollten Sie diese Strategien in Betracht ziehen:

  1. Wählen Sie ein Online-Konto: Online-Banken haben in der Regel niedrigere Verwaltungskosten als traditionelle Banken, dank ihrer schlankeren Struktur und dem Fehlen physischer Filialen. Werfen Sie einen Blick auf Angebote von Swissquote Light, Alpian oder Neon, die oft kostenlose Konten anbieten.

  2. Überwachen Sie Ihr Verhalten: Analysieren Sie Ihre monatlichen Ausgaben und Transaktionen, um zu verstehen, welche variablen Kosten Ihr Budget am meisten belasten. Wenn Sie häufig Bargeld abheben, suchen Sie nach einem Konto, das keine Abhebungsgebühren erhebt; wenn Sie viel reisen, wählen Sie ein Konto mit vorteilhaften Wechselkursen.

  3. Nutzen Sie Aktionen: Viele Banken bieten Werbeaktionen für Neukunden an, wie z.B. kostenlose Kontoführung für eine bestimmte Zeit oder Willkommensboni. Nutzen Sie diese Angebote, um zu sparen.




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